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TCM - Traditionelle Chinesische Medizin
Behandlungsmethoden und Bewegungsformen die in China vor über 2000 Jahren begründet und über die Jahrhunderte hinweg weiterentwickelt wurden |
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| Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) erfreut sich im Westen wachsender Beliebtheit. Der Grund: Behandlungen wie Akupunktur, Aroma-Massagen oder Kräutermedizin sind sehr schonend für den Organismus und meist ohne Nebenwirkungen.
Ein weiteres Plus: Die Heilmethoden aus Asien helfen auch bei chronischen Problemen, die die Schulmedizin nicht mehr heilen kann.
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| Foto: www.hotel-jagdhof.at/ |
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Übung aus dem Tai-Chi oder Qigong sind darüber hinaus sehr gut für die Gesundheitsvorsorge. Wer sie regelmäßig macht, ist nicht so anfällig für Krankheiten.
In der chinesischen Medizin dreht sich alles um die Lebensenergie des Menschen, das Qi. Es fließt auf Leitbahnen, den Meridianen, durch den Körper und versorgt alle Organe mit Energie, damit sie reibungslos funktionieren. Bekommt man Schmerzen oder Krankheiten, ist das ein Hinweis darauf, dass die Energieversorgung aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ziel der Behandlung ist es, das Qi wieder in Balance zu bringen.
Behandlungen und Kräuterrezepte werden dann individuell abgestimmt.
Text-Quelle: Zeitschrift "Alles für die Frau", Ausgabe:
Redakteurin: Nadja Rosmann, Gespräch mit TCM-Experte Dr. Michael Grandjean
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